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eStandards geht in zweite Runde Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum mit Blockchain-Fokus

| Redakteur: Martin Hensel

Ab August geht das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum eStandards für weitere zwei Jahre an den Start. In dieser zweiten Förderphase rücken Themenschwerpunkte wie beispielsweise Blockchain, Künstliche Intelligenz und Plattformökonomie in den Mittelpunkt.

Das Kompetenzzentrum bleibt dem Mittelstand weitere zwei Jahre erhalten.
Das Kompetenzzentrum bleibt dem Mittelstand weitere zwei Jahre erhalten.
(Bild: eStandards)

Das Kompetenzzentrum begleitet kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen. Dafür wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 5,7 Millionen Euro gefördert. Bedarf ist vorhanden: Speziell durch die Coronakrise und ihre Folgen haben Digitalisierungsvorhaben an Bedeutung gewonnen.

Schwerpunkt neue Technologien

Für die kommenden beiden Jahre erweitert das Kompetenzzentrum sein bisheriges Themenspektrum. Dazu werden unter anderem vier speziell ausgebildete KI-Trainer an den einzelnen Standorten Umsetzungsprojekte, Unterstützungsangebote, Demonstratoren und Infomaterialien anbieten. Ziel ist, die auf den ersten Blick abstrakte Künstliche Intelligenz für KMU praxisnah aufzuarbeiten und zu vermitteln. Das gilt in ähnlicher Form auch für Blockchain und Plattformökonomie: Hier sollen Potenziale für KMU-Geschäftsmodelle untersucht und weiterentwickelt werden. Als weiteres Thema steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

„Wir freuen uns über das Vertrauen und die Bestätigung unserer Arbeit. Das positive Feedback nehmen wir zugleich als Motivation, unser breites Angebot für die Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen auszubauen und sie fit für die Zukunft zu machen“, so Bettina Bartz, Geschäftsstellenleiterin des Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrums eStandards.

Weitere Informationen sind auf der eStandards-Website zu finden.

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