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Klimaneutralität mit ARTIS Mit der Blockchain gegen den Klimawandel

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Peter Schmitz

Nachdem das Europaparlament vor Kurzem den „Klimanotstand“ ausgerufen hat, weist die lab10-Genossenschaft auf bereits bestehende Möglichkeiten hin. Konkret geht es dabei um die ARTIS-Blockchain.

ARTIS will die führende Blockchain für klimaneutrale Anwendungen in den Bereichen E-Mobilität und Energiegemeinschaften werden.
ARTIS will die führende Blockchain für klimaneutrale Anwendungen in den Bereichen E-Mobilität und Energiegemeinschaften werden.
(Bild: Screenshot / ARTIS)

Klimaschutz ist ein Thema, das zurzeit in aller Munde ist. Abseits aller Diskussionen gibt es aber schon jetzt Möglichkeiten, etwas zum Wohl des Planeten zu tun. Darauf weist die Gemeinwohl-orientierte Genossenschaft lab10 aus dem österreichischen Graz hin. Gemeint ist die ARTIS-Blockchain: Sie dient ausschließlich dem Zweck, dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken und nachhaltige Investments zu ermöglichen. „Mit der Technologie von ARTIS bieten sich schon heute neue Möglichkeiten für klimaneutrales Wirtschaften“, meint Thomas Zeinzinger, Vorstand von lab10.

Erfolge und Pläne

Lab10 konnte bereits einige Erfolge verbuchen und innovative Blockchain-Anwendungen umsetzen. Dazu zählt beispielsweise ein Elektroauto mit Selbstladefunktion und Abrechnung über die ARTIS-Chain. Dementsprechend liegt die Messlatte hoch: ARTIS soll möglichst zur weltweit führenden Blockchain für klimaneutrale Anwendungen in den Bereichen E-Mobilität und Energiegemeinschaften avancieren. Zudem können Interessierte im Rahmen des „1 Earth | 0 Carbon“-Funds ihren CO2-Abdruck durch eine ARTIS-basierte Investition in Anlagen für erneuerbare Energien ausgleichen.

Unterstützung erhalt das Projekt beispielsweise vom Austrian Institute of Technology (AIT), dem ERC20-Erfinder Fabian Vogelsteller und mehr als 30 weiteren Partnern. Weitere Informationen rund um das Projekt finden sich auf der ARTIS-Website.

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