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KAYA&KATO und IBM setzen auf Blockchain Lieferketten in der Textilbranche transparent dokumentieren

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Peter Schmitz

Der Spezialist für nachhaltig produzierte Arbeitskleidung KAYA&KATO entwickelt gemeinsam mit IBM eine Blockchain-basierte Plattform zur transparenten Dokumentation von Lieferketten in der Textilbranche.

Gemeinsam mit IBM will KAYA&KATO eine transparente Lieferkette in der Textilbranche schaffen.
Gemeinsam mit IBM will KAYA&KATO eine transparente Lieferkette in der Textilbranche schaffen.
(Bild: IBM)

Das gemeinsame Projekt erhält Unterstützung vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziele des Blockchain-Projekts für die Lieferkette sind vor allem vollständige Transparenz und manipulationssichere Rückverfolgbarkeit der Materialien für Unternehmen und Verbraucher. Dies gilt für den vollständigen Produktions- und Vertriebsprozess, von der einzelnen Faser bis hin zum fertigen Kleidungsstück.

Entwicklung läuft an

Innerhalb der kommenden Wochen wollen KAYA&KATO und IBM ein „Minimum Viable Product“ (MVP) entwickeln, das im ersten Schritt die Grundfunktionen der geplanten Lösung abdeckt. Das Projekt soll zudem den entwicklungspolitischen Nutzen der Blockchain-Plattform herausarbeiten und Grundlagen für eine möglichen branchenweiten Einsatz schaffen.

„Die sinnvolle Kombination von Nachhaltigkeit und Digitalisierung ist für uns zukunftsweisend. Das Projekt kombiniert auf hervorragende Weise beide Aspekte und fördert die Transparenz der Lieferkette. Dies ist für KAYA&KATO der ausschlaggebende Grund, die Entwicklung einer Blockchain anzustoßen“, erklärt Dr. Stefan Rennicke, Mitgründer und Geschäftsführer von KAYA&KATO.

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